Sonntag, 26. März 2017

Frühlingsbibliothek...es geht los!


Der Heimweg hat mir ein Regal geschenkt. 
Eine gute Gelegenheit, Euch den Beginn der Frühjahrsmailart vorzustellen.
Ich durfte mich schon zweimal so freuen:
Danke liebe Isabell für das frühjahrsblumenbunte Geburtstagsjahresbüchlein und den wunderschön gestalteten Briefumschlag dazu.
Mit Annette habe ich eine Bonus-Buch-Verabredung.Die wurde vom Grünkäfer gebracht. Ich bin so beeindruckt von der Bindung und die Frühjahrsmetamorphosen darin sind so fein gezeichnet.
*Klick* für mehr Mailart.

I´m taking part on a mailart-exchange. We are making tiny books creatively filled by spring impressions. These are the first two books on a shelf I made to collect them.
Have a look at the other projects collected ( click here).
 


Freitag, 24. März 2017

Phoenixbegegnung in Neuhausen

























" Die Legenden vom Feuervogel Phönix sind vielfältig.
Aber eine Legende besagt, dass eine Träne des Phönix unsere Wunden heilt, 
so sie darauf fällt.
Nun hat die Wissenschaft festgestellt, dass wenn wir weinen,
unser Körper umgehend ein Hormon ausstößt, das jeden Stress absolut ausbalanciert.
Sind wir am End´gar selbst die Phönixe noch,
die ihre Wunden heilen können?" 

(Georgette Dee, Drachenland)



Salutogenese mit Beuys III



"Pflanze unmögliche Gärten."


Wenn Gärten aus Umarmungen entstehen,
sich um einen Notausgang formieren.
Dann wird Poesie, so wie die Verwund(er)ung eines Augenblicks gepflanzt.


Gesehen , geschehen und mitgeholfen.
Ein begonnenes Wachsen.
*klick*

"Das Bewusstsein, dass alles in der Natur rhythmisch verläuft, hilft uns, in dynamischem Einklang mit der Natur zu leben."

"An der Regulation des circadianen Rhythmus können wir sehen, wie unser individuelles Leben in Resonanz sowohl mit der Gemeinschaft, der wir zu gehören, als auch mit der Biosphäre und dem Sonnenlicht ist."
(Theodor D. Petzold, Praxisbuch der Salutogenese S.115 ff, Irisiana Verlag 2013)

 

Dienstag, 21. März 2017

Film und Resonanz/ Lars von Trier "Melancholia"



 Film statt Tatort als sonntägliches Ritual. Danach skizzierte Szenen. Versehen mit Gedanken und Fragen, fernab von einer Filmrezension.

Dieses Mal "Melancholia". Ein Wiedersehen mit diesem Film, der so polar wie final ist.
Der Fragen aufwirft. Über den Zwang zum Glücklichsein und darüber, was passiert wenn das scheinbare Glück nicht tragen will.
Wenn Anpassung nicht mehr gelingt.
Trotz der gesellschaftlichen Verpflichtung zum Glück.
Wenn die Vernunft sich am Unberechenbaren stößt
und Kraft erst dann wiederkommt, wenn das Ende unvermeidlich bevorsteht.

Samstag, 18. März 2017

An manchen Tagen...


...malt das Licht ganz wunderbare Bilder an Hauswände.
Sunlight on a housewall.I could not resist to capture this reflection.